Was ist eigentlich Buchführung?

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Als Buchführung bezeichnet werden alle in Zahlenwerten vorgenommenen, lückenlosen, zeitlich und sachlich geordneten Aufzeichnungen über die Geschäftsvorgänge eines Unternehmens. So werden bei der Buchführung unter anderem alle Einnahmen und Ausgaben von einem Konzern schriftlich festgehalten. Dokumentiert werden alle Geschäftsvorfälle und alle Dokumente zur Finanz-, Vermögens- und Ertragslage des jeweiligen Unternehmens.

Die Organisationseinheit, welche für die Erstellung der Buchführung zuständig ist, wird Buchhaltung genannt. Umgangssprachlich werden beide Begriffe oft synonym verwendet.

Die Darstellung der Vermögensverhältnisse erfolgt in den meisten Fällen Ende des Jahres in Form eines Jahresabschlusses. So wird die Bilanz des Vermögens auf diese Weise erstellt und mögliche Schulden in Folge einer doppelten Buchführung werden offen gelegt.

Für jede Firma ist eine gute Buchführung unverzichtbar, da durch sie jeder Zeit ein Einblick in die Finanzlage des Unternehmens möglich. Dank einer guten Buchführung ist zudem jederzeit ein Nachweis dafür lieferbar, dass das jeweilige Unternehmen seine steuerlichen Pflichten erfüllt. Aufgrund einer sorgfältigen Buchführung haben viele Konzerne die Möglichkeit, die wirtschaftliche Entwicklung ihres Unternehmens nachzuvollziehen und verschiedene Zeitpunkte miteinander zu vergleichen. Neue Projekte können aufgrund dessen besser abgeschätzt und geplant werden, da die Zukunft der Firma so besser abgeschätzt werden kann. Die Buchhaltung kann außerdem wichtige Dokumente bereit halten für den Fall, dass Steuer- oder Rechtsprobleme auftreten.

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